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07 Ursachenanalyse

Kapitel Übersicht

Kapitel 07 Lesezeit: ~20 Min Quelle: OuP-09_Projekt-Controlling.pdf (Seiten 34-38)

Warum Ursachenanalyse?

Die Aufgabe der Ursachenanalyse

Das Projektcontrolling hat die Aufgabe, die Gründe für die festgestellten Abweichungen aufzuspüren.

         Soll-Ist-Vergleich
                 ↓
         Abweichung erkannt
                 ↓
         Ursachenanalyse
                 ↓
         Gegenmaßnahmen
                 ↓
         Projekt im Griff

Die Herausforderung

Manchmal ist die Ursache offensichtlich

Ein Mitarbeiter wurde krank und konnte seine Aufgaben nicht erledigen. → Keine weitere Analyse erforderlich.

Meist ist es komplexer

Meist lohnt es sich jedoch, eine genauere Ursachenforschung zu betreiben, da oft mehrere Ursachen die Abweichung verursacht haben.

Typische Ursachenkategorien

Folgende Ursachenkategorien lassen sich unterscheiden:

1. Normale Änderungen

  • Aufgrund von neuen Erkenntnissen in der Durchführung
  • Anpassungen an sich ändernde Rahmenbedingungen
Beispiel

Während der Entwicklung stellt sich heraus, dass ein technisches Problem eine andere Architektur erfordert. Dies ist eine normale Änderung aufgrund neuer Erkenntnisse.

2. Fehler

  • Planungsfehler
  • Zu optimistische Schätzungen
  • Vergessene Aspekte
Beispiel

Der Aufwand für die Integration wurde vergessen, weil der Planer die Komplexität unterschätzt hat.

3. Fehler bei der Durchführung

  • Ineffiziente Arbeitsweise
  • Schlechtes Ressourcenmanagement
  • Mangelnde Kommunikation
Beispiel

Das Team hat sich an Standards nicht gehalten, was zu vielen Nacharbeiten führte.

4. Unverschuldete Änderungen

  • Nachträgliche Kundenwünsche
  • Gesetzesänderungen
  • Externe Störungen
Beispiel

Eine neue Gesetzgebung erfordert Anpassungen an der Software, die nicht geplant waren.

Ursachen von Abweichungen

Übersicht der typischen Ursachen

Kategorie Beispiele
Planung Unterschätzter Aufwand, vergessene Aufgaben, unrealistische Termine
Ressourcen Fehlende Qualifikationen, Personalengpässe, Ausfälle
Technik Technische Probleme, Inkompatibilitäten, unerwartete Komplexität
Mitarbeiter Krankheit, Fluktuation, Motivationsprobleme
Externe Faktoren Lieferantenprobleme, Änderungen bei Stakeholdern
Qualität Fehleranfälligkeit, unzureichende Tests
Kommunikation Missverständnisse, fehlende Informationen

Vermeidbarkeit

Kernerkenntnis

Die Ursachen von Abweichungen im Projektverlauf sind vielfältig. Oft könnten die Abweichungen vermieden werden, wenn im Vorfeld "gutes PM" betrieben wurde.

Beispiele für vermeidbare Abweichungen:

Ursache Vermeidung durch "gutes PM"
Unterschätzter Aufwand Detaillierte Aufwandsschätzung, Puffer einplanen
Fehlendes Verständnis Klare Anforderungen, Review mit Stakeholdern
Technische Überraschungen Proof of Concept vor vollständiger Entwicklung
Ressourcenprobleme Verfügbarkeitsplanung, Ausweichpläne
Qualitätsprobleme Quality Gates, Teststrategie, Code Reviews

Das Ishikawa-Diagramm (Fischgräten-Diagramm)

Definition

Das Ishikawa-Diagramm (auch Fischgräten-Diagramm oder Cause-and-Effect-Diagramm genannt) ist ein Werkzeug zur systematischen Analyse von Problemen und deren Ursachen.

Ursprung

Entwickelt von Kaoru Ishikawa in den 1960er Jahren für die Qualitätskontrolle in der japanischen Industrie.

Das 5M-Modell

Das klassische Ishikawa-Diagramm unterscheidet fünf Hauptkategorien (5M):

Kategorie (5M) Bedeutung Beispiele im Projekt
Mensch Alle personbezogenen Faktoren Qualifikation, Motivation, Kommunikation
Material Materialien und Ressourcen Hardware, Software-Lizenzen, Dokumentation
Maschine Werkzeuge und Ausrüstung Entwicklungsumgebung, Server, Tools
Methode Verfahren und Prozesse Arbeitsweise, Standards, Prozesse
Mitwelt Externe Einflüsse Kunden, Stakeholder, Gesetze

Erweiterte Kategorien

In manchen Kontexten werden zusätzliche Kategorien ergänzt:

Kategorie Bedeutung
Management Führung und Entscheidungsprozesse
Milieu Arbeitsumfeld, Kultur, Atmosphäre
Messung Messmethoden, Kennzahlen, Controlling

Aufbau des Ishikawa-Diagramms

graph TD
    subgraph "Ishikawa-Diagramm"
        direction TB
        Result["Problem / Abweichung"]
        M1["MENSCH"]
        M2["MATERIAL"]
        M3["MASCHINE"]
        M4["METHODE"]
        M5["MITWELT"]

        Result --> M1
        Result --> M2
        Result --> M3
        Result --> M4
        Result --> M5

        M1 --> U11["Ursache 1.1"]
        M1 --> U12["Ursache 1.2"]
        M1 --> U13["Ursache 1.3"]

        M2 --> U21["Ursache 2.1"]
        M2 --> U22["Ursache 2.2"]

        M3 --> U31["Ursache 3.1"]
        M3 --> U32["Ursache 3.2"]

        M4 --> U41["Ursache 4.1"]
        M4 --> U42["Ursache 4.2"]

        M5 --> U51["Ursache 5.1"]
        M5 --> U52["Ursache 5.2"]
    end

Beispiel: Kostenüberschreitung

Problem: Das Projekt ist 30% über Budget.

                            KOSTENÜBERSCHREITUNG (30%)
                                      |
        +---------------------------+---------------------------+
        |                           |                           |
    MENSCH                     MATERIAL                    MASCHINE
        |                           |                           |
  Unterschätzung            Hardware-            Entwicklungsumgebung
  durch Team                teurer als geplant        ineffizient
        |                           |                           |
  Fehlendes                Lizenzkosten            Performance-
  Fachwissen                vergessen               probleme
        |                           |                           |
        +---------------------------+---------------------------+
                                      |
        +---------------------------+---------------------------+
        |                           |                           |
    METHODE                    MITWELT                    MANAGEMENT
        |                           |                           |
  Mangelnde                 Kundenwünsche          Mangelnde
  Aufwandsschätzung        nachträglich        Lenkung
        |                           |                     (Steuerung)
  Keine Puffer              Gesetzesänderung
        |                           |
  Schlechtes                   Supplier-
  Projektmanagement           probleme

Vorgehensweise zur Ursachenanalyse

Schritt-für-Schritt-Prozess

flowchart TD
    A[Schritt 1<br/>Abweichung identifizieren] --> B[Schritt 2<br/>Ursachenkategorien definieren]
    B --> C[Schritt 3<br/>Mögliche Ursachen brainstormen]
    C --> D[Schritt 4<br/>Hauptursachen identifizieren]
    D --> E[Schritt 5<br/>Lösungen entwickeln]
    E --> F[Schritt 6<br/>Priorisierung der Lösungen]
    F --> G[Schritt 7<br/>Umsetzung der Lösungen]
    G --> H[Schritt 8<br/>Wirksamkeit überwachen]

1. Abweichung identifizieren

  • Klare Formulierung des Problems
  • Quantifizierung der Abweichung
  • Einordnen in die Controlling-Kennzahlen
Beispiel

Abweichung: Das Projekt liegt 15% hinter dem Zeitplan (SPI = 0,85).

2. Ursachenkategorien definieren

  • Wahl des Analyse-Modells (z.B. 5M)
  • Anpassung an Projektkontext

3. Mögliche Ursachen brainstormen

  • Alle möglichen Ursachen erfassen
  • Keine Kritik oder Bewertung in dieser Phase
  • Nutzen von Kreativitätstechniken (Brainstorming, Mind Map)

4. Hauptursachen identifizieren

  • Analyse der brainstormten Ursachen
  • Bewertung nach Einfluss und Wahrscheinlichkeit
  • Priorisierung der Hauptursachen

5. Lösungen entwickeln

  • Für jede Hauptursache Lösungsansätze entwickeln
  • Berücksichtigung von Ressourcen, Zeit, Machbarkeit

6. Priorisierung der Lösungen

  • Bewertung nach Nutzen und Aufwand
  • Auswahl der prioritären Maßnahmen

7. Umsetzung der Lösungen

  • Festlegung von Verantwortlichkeiten und Terminen
  • Umsetzung der Maßnahmen

8. Wirksamkeit überwachen

  • Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen
  • Anpassung bei Bedarf

Analyse-Techniken

1. 5-Why-Methode

Die 5-Why-Methode ist eine einfache aber effektive Technik zur Ermittlung der Ursachen.

Prinzip: Wiederholtes Fragen "Warum?" bis zur Wurzel des Problems.

Beispiel: Software-Fehler

Problem: Software hat einen kritischen Bug.

Warum 1: Warum hat die Software einen Bug? → Ein Entwickler hat einen Fehler im Code eingebaut.

Warum 2: Warum hat der Entwickler einen Fehler eingebaut? → Er war unter Zeitdruck.

Warum 3: Warum war er unter Zeitdruck? → Das Deadline wurde zu kurzfristig verschoben.

Warum 4: Warum wurde das Deadline verschoben? → Ein Stakeholder hat nachträglich eine Anforderung hinzugefügt.

Warum 5: Warum wurde die Anforderung nachträglich hinzugefügt? → Anforderungen wurden nicht vollständig gesammelt.

Wurzelursache: Unzureichendes Requirements-Management.

2. FMEA (Failure Mode and Effects Analysis)

FMEA ist eine systematische Methode zur Identifikation potenzieller Fehler und deren Auswirkungen.

FMEA-Blatt:

Fehlermöglichkeit Ursache Auswirkung Wahrscheinlichkeit Schweregrad Risikoprioritätszahl (RPZ)
Datenverlust Backup fehlgeschlagen Projektverzögerung 2 10 20
Qualitätsmangel Keine Tests Nacharbeiten 5 5 25
Terminverzug Ressourcenmangel Projektende verschieben 3 8 24

3. Pareto-Analyse (80/20-Regel)

Die Pareto-Analyse basiert auf dem Prinzip, dass 80% der Probleme durch 20% der Ursachen verursacht werden.

Beispiel

Analyse von 50 Projektabweichungen zeigt:

  • 40% (20 Abweichungen) werden durch schlechtes Requirements-Management verursacht
  • 30% (15 Abweichungen) werden durch Ressourcenprobleme verursacht
  • 30% (15 Abweichungen) werden durch technische Probleme verursacht

Schlussfolgerung: Fokus auf Requirements-Management reduziert 40% der Probleme!

Korrekturmaßnahmen (Gegensteuerung)

Vom Projektleiter wird erwartet

Der Projektleiter muss flexibel auf Störungen, Abweichungen oder Nichtverfügbarkeit vorgesehener Projektmittel reagieren.

Reaktionsmöglichkeiten auf Veränderungen

Option 1: Am Projektziel wird festgehalten

  • Die Kosten- und Terminpläne sind dann entsprechend zu ändern.
  • Budgeterhöhung oder Terminverlängerung akzeptieren

Option 2: Priorität auf Termineinhaltung

  • Wird der Termineinhaltung höchste Priorität eingeräumt, könnte u.U.:
    • Der Leistungsumfang reduziert werden (Scope-Management)
    • Funktionserweiterungen verschoben werden

Option 3: Am Leistungsumfang und Termin wird festgehalten

  • Dann wird verstärkter Mitteleinsatz notwendig
  • Kostensteigerungen müssen akzeptiert werden
  • Zusätzliche Ressourcen einplanen

Option 4: Kostenüberschreitungen durch Terminüberschreitungen auffangen

  • Zeit sparen, um Kosten zu sparen
  • Evtl. Verschiebung von weniger kritischen Aufgaben

Maßnahmen bei Abweichungen

Art der Abweichung Mögliche Maßnahmen
Terminverzögerung • Ressourcen erhöhen
• Leistungsumfang reduzieren
• Parallelisierung erhöhen
Kostenüberschreitung • Prozessoptimierung
• Verhandlung mit Lieferanten
• Scope reduzieren
Qualitätsprobleme • Tests intensivieren
• Code Reviews einführen
• Qualitätsstandards durchsetzen
Ressourcenengpässe • Ausweichpläne aktivieren
• Outsourcing prüfen
• Priorisieren
Kommunikationsprobleme • Meeting-Frequenz erhöhen
• Dokumentation verbessern
• Stakeholder-Management

Liste der offenen Punkte (LOP)

Problemstellung

Das Durchführen von Maßnahmen zu

  • benannten, aber noch nicht gelösten Problemen
  • Qualitätsfehlern
  • … muss überwacht werden.

Es besteht Entscheidungsbedarf bei

  • Änderungsanträgen
  • eingetroffenen Risiken, deren Auswirkungen noch zu überwinden sind

Gefahr: Wichtige Punkte gehen verloren, weil sich aktuell niemand darum kümmern kann.

Lösungsansatz: Führen einer Liste der Offenen Punkte (LOP)

Inhalte der LOP

Feld Beschreibung
Name des Punkts Klare Identifizierung
Beschreibung Detaillierte Beschreibung des Problems/Punktes
Wer hat ihn eingestellt? Für Nachfragen
Wer kümmert sich? Verantwortlicher für die Klärung
Bis wann? Zieltermin
Priorität Hoch, Mittel, Niedrig
Status Offen, In Arbeit, Erledigt, Abgelehnt

Verantwortlichkeit

  • Verantwortlichen für die LOP benennen
  • Aufgaben:
    • Aktualisierung
    • Übersicht behalten
    • Nachhalten von Terminen

Regelmäßige Bearbeitung

  • Wöchentliche Team-Meetings:
    • Vorbereitung: Punkte durchgehen und bewerten
    • Im Meeting Status erheben, Aufgaben verteilen

Einfache Umsetzung

Die LOP kann einfach mit einer Tabellenkalkulation (Excel, Google Sheets) umgesetzt werden.

LOP-Template
ID Name Beschreibung Eingestellt durch Verantwortlich Bis wann Priorität Status
LOP-01 Integration fehlgeschlagen API-Schnittstelle nicht stabil Herr Müller Frau Schmidt 15.01. Hoch In Arbeit
LOP-02 Kunde wünscht neue Funktion Zusatzfeature in Phase 2 Herr Kunde Herr Meier 30.01. Mittel Offen
LOP-03 Server-Kapazität zu gering Performance-Probleme Frau Schmidt Herr Müller 22.01. Hoch Erledigt

Typische Fehler im Projektcontrolling

1. Statt auf den Projektfortschritt wird nur noch auf den Projektplan geachtet

Problem: Der Plan wird als Selbstzweck betrachtet, nicht als Werkzeug.

Lösung: Fokus auf den tatsächlichen Fortschritt und den Wert, der erbracht wird.

2. Messgrößen werden nicht zeitnah zur Verfügung gestellt

Problem: Daten liegen zu alt vor, um sinnvolle Steuerungsentscheidungen zu treffen.

Lösung: Regelmäßige Erfassungsrhythmen und sofortige Berichterstattung.

3. Zwischen Messung und Steuerung ist ein zu großer zeitlicher Abstand

Problem: Wegen der Verzögerung ist die Steuerung zu spät.

Lösung: Kürzere Steuerungszyklen, agile Methoden.

4. Falsche Messgrößen werden verwendet

Problem: KPIs spiegeln nicht die Realität wider.

Lösung: Regelmäßige Prüfung und Anpassung der Kennzahlen.

5. Granularität der Messgrößen ist falsch gewählt

Problem: Zu grob oder zu detailliert.

Lösung: Anpassung an Projektgröße und Anforderungen.

6. Projektcontrolling verkommt zu reinem Kostencontrolling

Problem: Controller fokussieren nur auf Kosten, da dies am einfachsten ist.

Lösung: Integriertes Controlling (Kosten, Zeit, Leistung).

7. Es wird keine Zeit für das Controlling eingeplant

Problem: Controlling wird als "überflüssig" betrachtet.

Lösung: Zeitbudget für Controlling explizit einplanen.

8. Aus dem Personalwesen abgeleitete Größen bedürfen besonders sensibler Betrachtung

Problem: Personenbezogene Daten sind nicht öffentlich.

Lösung: Sensibler Umgang mit Personaldaten, Aggregation auf Team-Ebene.

9. Verwechslung von Rollen: Projektcontroller ≠ Projektmanager

Problem: Der Controller wird für die Beseitigung von Schwachstellen verantwortlich gemacht.

Lösung: Klare Rollenverteilung: Controller zeigt auf, Manager entscheidet.

10. Nichtbeachtung der Verbindlichkeit von Terminzusagen

Problem: Beim Überschreiten der Termine werden keine Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Lösung: Terminbindlichkeit und konsequentes Handeln bei Überschreitung.

Zusammenfassung

Kernerkenntnisse

  1. Ursachenanalyse ist essenziell: Ohne Analyse der Ursachen können keine wirksamen Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
  2. Systematische Methoden nutzen: Ishikawa-Diagramm, 5-Why, FMEA, Pareto-Analyse.
  3. Rollen klären: Projektcontroller analysiert, Projektmanager entscheidet.
  4. Offene Punkte tracken: LOP als wichtiges Werkzeug für das Projektmanagement.
  5. Typische Fehler vermeiden: Regelmäßige Reflexion der Controlling-Praxis.

Wichtigste Werkzeuge

Werkzeug Einsatz Zweck
Ishikawa-Diagramm Ursachenanalyse Systematische Ursachenermittlung
5-Why-Methode Ursachenanalyse Einfache Tiefenanalyse
FMEA Risikomanagement Analyse potenzieller Fehler
Pareto-Analyse Priorisierung Fokus auf kritische Ursachen
LOP Problemmanagement Tracking offener Punkte

Empfehlung

  • Nutzen Sie die Ishikawa-Methode als Standard für komplexe Probleme
  • Ergänzen Sie sie durch die 5-Why-Methode für gezielte Tiefenanalysen
  • Führen Sie eine Liste offener Punkte (LOP) in jedem Projekt
  • Vermeiden Sie die typischen Fehler durch regelmäßige Reflexion
  • Klären Sie die Rollenverteilung zwischen Controller und Manager

Die Ursachenanalyse ist der Schlüssel zu effektivem Projektcontrolling. Nur durch das Verstehen der Ursachen können wir wirksame Maßnahmen ergreifen und Projekte erfolgreich steuern.

Im nächsten Kapitel finden Sie ein umfassendes Quiz, um Ihr Wissen zu testen und zu festigen.