Quiz: Grob-Konzept-Entwicklung
Testen Sie Ihr Wissen zur Grobkonzept-Entwicklung in der IT-Beratung. Dieses Quiz umfasst Fragen zu den Grundlagen, Methoden und praktischen Anwendungen.
Frage 1: Was ist der Hauptzweck eines Grobkonzepts in der IT-Beratung?
Ein Grobkonzept soll...
a) Detaillierte technische Spezifikationen definieren b) Die Machbarkeit eines Vorhabens beurteilen und Entscheidungsgrundlagen schaffen c) Nur Kosten kalkulieren d) Das finale Design der Benutzeroberfläche festlegen
Lösung:
b) Die Machbarkeit eines Vorhabens beurteilen und Entscheidungsgrundlagen schaffen
Ein Grobkonzept ist ein strategisches Dokument auf Konzeptebene. Es beurteilt die Machbarkeit, definiert Lösungsoptionen, bewirtschaftet das Projekt und schafft eine fundierte Basis für Managemententscheidungen. Detaillierte technische Spezifikationen sind Teil des Feinkonzepts, nicht des Grobkonzepts. Das Grobkonzept ist nicht für finales Design gedacht, sondern für konzeptionelle Entscheidungen.
Frage 2: Welcher der folgenden Aspekte gehört NICHT zu den Inhalten eines Grobkonzepts?
a) Ausgangslage und Problemstellung b) Detaillierte Datenbank-Schemata c) Lösungsansätze und Alternativen d) Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Lösung:
b) Detaillierte Datenbank-Schemata
Detaillierte Datenbank-Schemata gehören zum Feinkonzept oder zur technischen Implementierung, nicht zum Grobkonzept. Das Grobkonzept beschreibt konzeptionelle Aspekte wie Ausgangslage, Lösungsansätze, Wirtschaftlichkeit und Risiken, aber keine technischen Detailentwürfe. Die Grobkonzept-Methodik bewegt sich auf strategisch-taktischer Ebene, nicht auf detailliert-technischer Ebene.
Frage 3: Was ist die Nutzwertanalyse?
a) Eine Methode zur Kostenschätzung b) Ein Verfahren zur systematischen Bewertung von Handlungsalternativen c) Eine Qualitätssicherungs-Methode d) Ein Projektmanagement-Tool
Lösung:
b) Ein Verfahren zur systematischen Bewertung von Handlungsalternativen
Die Nutzwertanalyse ist ein bewährtes Entscheidungsinstrument, das Handlungsalternativen systematisch nach festgelegten Kriterien bewertet. Sie gewichtet Kriterien, bewertet Alternativen und berechnet einen Gesamtnutzwert. Sie eignet sich besonders für komplexe Entscheidungen mit mehreren Optionen und Kriterien wie bei IT-Projekten. Sie ist keine Kostenschätzungs- oder Qualitätssicherungsmethode im engeren Sinne.
Frage 4: Wie werden Kriterien in einer Nutzwertanalyse typischerweise gewichtet?
a) Alle Kriterien werden gleich gewichtet b) Basierend auf der strategischen Relevanz des Kriteriums c) Zufällig durch den Projektmanager d) Nur Kostentreiber werden gewichtet
Lösung:
b) Basierend auf der strategischen Relevanz des Kriteriums
Kriteriengewichtung in einer Nutzwertanalyse erfolgt basierend auf strategischer Relevanz. Stakeholder bewerten, wie wichtig jedes Kriterium für den Erfolg des Projekts ist. Die Summe aller Gewichte beträgt typischerweise 100%. Kriterien mit höherer strategischer Bedeutung erhalten höhere Gewichte. Gleiche Gewichtung ist untypisch, da nicht alle Kriterien gleich wichtig sind. Zufällige Gewichtung ist fachlich unsauber. Nur Kostentreiber zu gewichten ist unzureichend.
Frage 5: Was ist der Kriterienfilter (Sieve-Verfahren)?
a) Eine Methode zum Testen von Software-Code b) Ein Verfahren zur vorläufigen Elimination nicht-tauglicher Alternativen c) Ein Tool zur Fehleranalyse d) Eine Form der Qualitätskontrolle
Lösung:
b) Ein Verfahren zur vorläufigen Elimination nicht-tauglicher Alternativen
Der Kriterienfilter (auch Siebverfahren genannt) ist eine effiziente Methode, um Alternativen vorläufig zu eliminieren, die bestimmte Must-Have-Kriterien nicht erfüllen. Man definiert absolute Ausschlusskriterien und filtert Alternativen, die diese nicht erfüllen, aus. Das reduziert die Anzahl der Alternativen, die im nächsten Schritt mit einer ausführlicheren Nutzwertanalyse bewertet werden müssen. Es ist kein Test- oder Qualitätstool.
Frage 6: Was bezeichnet ROI?
a) Return on Investment - die Effizienz einer Investition b) Rate of Interest - den Zinssatz c) Risk of Investment - das Investitionsrisiko d) Revenue on Invoice - den Rechnungsbetrag
Lösung:
a) Return on Investment - die Effizienz einer Investition
ROI (Return on Investment) ist eine Kennzahl, die die Effizienz einer Investition misst. Sie wird berechnet als (Gewinn aus Investition - Kosten der Investition) / Kosten der Investition × 100%. Ein ROI von 100% bedeutet, dass die Investition genau ihren Wert zurückerbracht hat. ROI wird genutzt, um verschiedene Investitionsoptionen zu vergleichen und zu entscheiden, wo Kapital am effizientesten investiert wird.
Frage 7: Was ist die Amortisationsdauer?
a) Die Lebensdauer einer Software b) Der Zeitraum, in dem die Investition sich durch die eingesparten oder erwirtschafteten Kosten refinanziert c) Die Zeit bis zum Go-Live eines Projekts d) Die Dauer der Projektentwicklung
Lösung:
b) Der Zeitraum, in dem die Investition sich durch die eingesparten oder erwirtschafteten Kosten refinanziert
Die Amortisationsdauer (Payback Period) ist der Zeitraum, nach dem die Investitionskosten durch die Nutzeffekte refinanziert sind. Wenn ein Projekt 120.000 € kostet und jährlich 40.000 € Nutzen generiert, beträgt die Amortisationsdauer 3 Jahre. Eine kürzere Amortisationsdauer ist günstiger, da das Kapital schneller verfügbar ist für andere Investitionen. Die Amortisationsdauer wird oft zusammen mit ROI berechnet, um eine vollständige wirtschaftliche Bewertung zu ermöglichen.
Frage 8: Was bedeutet 'Make vs Buy' in der IT?
a) Entscheidung zwischen Software-Kauf und Mietkauf b) Entscheidung zwischen Eigenentwicklung und Nutzung von Standardsoftware c) Entscheidung zwischen zwei Software-Anbietern d) Entscheidung zwischen Cloud und On-Premise
Lösung:
b) Entscheidung zwischen Eigenentwicklung und Nutzung von Standardsoftware
'Make vs Buy' bezeichnet die zentrale Entscheidung, ob ein IT-System selbst entwickelt (Make) oder eine Standardlösung gekauft (Buy) werden soll. Diese Entscheidung betrifft auch Infrastruktur, Services und andere IT-Ressourcen. Make bietet maximale Flexibilität und Anpassung, aber höhere Kosten und Risiken. Buy ist schneller und oft günstiger, aber weniger anpassbar. Oft wird eine hybride Lösung gewählt, die beide Ansätze kombiniert.
Frage 9: Was ist der Hauptzweck eines Management Summary (Executive Summary)?
a) Detaillierte technische Dokumentation für Entwickler b) Zusammenfassung des Grobkonzepts für Entscheidungsträger auf C-Level-Ebene c) Marketing-Material für Kunden d) Testprotokoll für das QA-Team
Lösung:
b) Zusammenfassung des Grobkonzepts für Entscheidungsträger auf C-Level-Ebene
Ein Management Summary ist eine prägnante Zusammenfassung des Grobkonzepts für Entscheidungsträger wie CEO, CIO, CFO. C-Level-Manager haben selten Zeit, vollständige Konzepte zu lesen. Das Executive Summary fasst alle wesentlichen Informationen (Ausgangslage, Lösung, Wirtschaftlichkeit, Risiko, Empfehlung) auf 1-3 Seiten zusammen, sodass eine Entscheidung getroffen werden kann, ohne das komplette Konzept lesen zu müssen. Es ist kein technisches Dokument oder Marketingmaterial.
Frage 10: Was ist ein Entscheidungsprotokoll?
a) Eine Liste von Entscheidungen während eines Projekts b) Ein formelles Dokument, das eine Managemententscheidung dokumentiert und rechtlich absichert c) Eine Checkliste für Projektleiter d) Ein Protokoll einer Team-Sitzung
Lösung:
b) Ein formelles Dokument, das eine Managemententscheidung dokumentiert und rechtlich absichert
Ein Entscheidungsprotokoll ist ein formelles Dokument, das eine Managemententscheidung dokumentiert. Es enthält Ausgangslage, Lösungsvorschlag, Alternativenbewertung, Wirtschaftlichkeit, Risikoanalyse und die finale Entscheidung (GO/NO-GO). Es dient dem rechtlichen Schutz (Nachweis der unternehmerischen Sorgfaltspflicht), der organisatorischen Transparenz und als Grundlage für die Projektumsetzung. Es ist nicht einfach eine Liste von Entscheidungen oder ein Sitzungsprotokoll, sondern eine strukturierte Dokumentation der Entscheidung selbst.
Frage 11: Welcher der folgenden Punkte ist ein wichtiges Element eines Entscheidungsprotokolls?
a) Detaillierter Quellcode b) Genehmigungsdatum und -personen c) Kundenfeedback d) Marketingplan
Lösung:
b) Genehmigungsdatum und -personen
Ein Entscheidungsprotokoll muss genehmigungsrelevant enthalten: Genehmigungsdatum und die genehmigenden Personen (mit Unterschrift oder elektronischer Genehmigung). Dies schafft rechtliche Klarheit über wer wann die Entscheidung getroffen hat. Detaillierter Quellcode gehört nicht in ein Entscheidungsprotokoll, sondern in technische Dokumentation. Kundenfeedback ist relevant für Konzeptentwicklung, aber nicht Teil des Entscheidungsprotokolls selbst. Ein Marketingplan ist ein eigenes Dokument.
Frage 12: Was ist ein hybrider Ansatz bei Make vs Buy?
a) Nutzung von Open Source Software b) Kombination aus Standardsoftware und Eigenentwicklung c) Entscheidung für neither Make nor Buy d) Nutzung von SaaS-Lösungen
Lösung:
b) Kombination aus Standardsoftware und Eigenentwicklung
Ein hybrider Ansatz kombiniert Make- und Buy-Optionen. Beispiele: Standard-ERP mit custom-Integrationen, Best-of-Breed-Integration verschiedener Tools via Middleware, Standard-Lösung mit eigen entwickelten Erweiterungen für Differenzierung. Hybrid-Ansätze nutzen die Vorteile beider Optionen: Schnelligkeit und Best Practices von Buy mit Flexibilität und Anpassung von Make. Oft ist ein hybrider Ansatz die beste Balance zwischen Effizienz und Flexibilität.
Frage 13: Was ist ein Must-Have-Kriterium im Kriterienfilter?
a) Ein Kriterium, das nice-to-have ist b) Ein Kriterium, das zwingend erfüllt sein muss c) Ein Kriterium, das optional ist d) Ein Kriterium mit niedriger Gewichtung
Lösung:
b) Ein Kriterium, das zwingend erfüllt sein muss
Ein Must-Have-Kriterium ist ein Kriterium, das zwingend erfüllt sein muss. Alternativen, die ein Must-Have-Kriterium nicht erfüllen, werden im Kriterienfilter sofort eliminiert. Must-Haves sind absolute Mindestanforderungen. Im Gegensatz dazu sind Nice-to-Haves optional wünschenswerte Kriterien, die aber keine Ausschlusskriterien sind. Die Unterscheidung zwischen Must-Have und Nice-to-Have ist essentiell für effektive Entscheidungsfindung.
Frage 14: Warum ist eine ROI-Berechnung wichtig bei Grobkonzepten?
a) Sie ist gesetzlich vorgeschrieben b) Sie hilft Entscheidungsträgern, die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens zu beurteilen c) Sie ist nur für Finanzabteilungen relevant d) Sie garantiert den Projekterfolg
Lösung:
b) Sie hilft Entscheidungsträgern, die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens zu beurteilen
ROI-Berechnung ist wichtig, weil sie Entscheidungsträgern eine fundierte Basis gibt, um die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens zu beurteilen. ROI zeigt, wie effizient eine Investition ist, und ermöglicht den Vergleich verschiedener Optionen. Sie ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern eine bewährte Praxis. ROI ist relevant für alle Entscheidungsträger, nicht nur für Finanzabteilungen. ROI garantiert keinen Projekterfolg, ist aber ein wichtiges Indiz.
Frage 15: Was bezeichnet Vendor Lock-in?
a) Eine Sicherheitsmaßnahme für Software-Lizenzen b) Die Abhängigkeit von einem spezifischen Anbieter oder Produkt c) Ein Mechanismus zur Lizenzüberprüfung d) Eine Art von Software-Piraterie
Lösung:
b) Die Abhängigkeit von einem spezifischen Anbieter oder Produkt
Vendor Lock-in bezeichnet die Abhängigkeit von einem spezifischen Anbieter oder Produkt. Wenn ein Unternehmen stark in eine proprietäre Lösung investiert, wird es schwierig, zu anderen Anbietern zu wechseln. Dies kann durch proprietäre Formate, mangelnde Interoperabilität oder hohe Wechselkosten entstehen. Vendor Lock-in ist ein wichtiges Risiko bei Buy-Entscheidungen. IT-Berater empfehlen oft offene Standards und APIs, um Vendor Lock-in zu minimieren.
Frage 16: Was ist der Unterschied zwischen Grobkonzept und Feinkonzept?
a) Grobkonzept ist für kleine Projekte, Feinkonzept für große b) Grobkonzept ist strategisch-taktisch, Feinkonzept ist detailliert-technisch c) Grobkonzept wird von Kunden erstellt, Feinkonzept von Beratern d) Es gibt keinen Unterschied
Lösung:
b) Grobkonzept ist strategisch-taktisch, Feinkonzept ist detailliert-technisch
Der Hauptunterschied: Grobkonzept arbeitet auf strategisch-taktischer Ebene (Machbarkeit, Alternativen, Wirtschaftlichkeit, Risiko). Feinkonzept ist detailliert-technisch (Datenbankdesign, API-Spezifikationen, User Interfaces, Teststrategie). Grobkonzept ist Voraussetzung für Managemententscheidungen, Feinkonzept ist Voraussetzung für Implementierung. Beide sind wichtig, aber auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen.
Frage 17: Was ist ein Proof of Concept (PoC) im Kontext von Grobkonzepten?
a) Ein mathematischer Beweis b) Ein experimenteller Test, um die Machbarkeit einer Lösung zu verifizieren c) Eine rechtliche Dokumentation d) Ein Marketing-Test
Lösung:
b) Ein experimenteller Test, um die Machbarkeit einer Lösung zu verifizieren
Ein Proof of Concept (PoC) ist ein experimenteller Test, um zu verifizieren, ob eine Lösungsmachbar ist und die erwarteten Ergebnisse liefert. In IT-Projekten ist ein PoC oft eine kleine Implementierung einer Schlüsselkomponente, um technische Machbarkeit zu beweisen. PoCs helfen, Risiken zu identifizieren und Entscheidungen auf konkreter Basis zu treffen, statt nur theoretisch. Sie sind besonders wertvoll bei innovativen Technologien oder komplexen Integrationen.
Frage 18: Wie viele Alternativen sollten typischerweise in einer Nutzwertanalyse bewertet werden?
a) Nur 2 Alternativen b) 3-5 Alternativen c) Mindestens 10 Alternativen d) So viele wie möglich
Lösung:
b) 3-5 Alternativen
In der Praxis sind 3-5 Alternativen in einer Nutzwertanalyse typisch. Nur 2 Alternativen sind oft unzureichend, da keine echte Auswahl besteht. Mehr als 5 Alternativen führen zu Komplexität und Entscheidungsparalyse. Der Sweet Spot ist 3-5 Alternativen: genügend für echte Wahlmöglichkeiten, aber überschaubar für fundierte Bewertung. Vor der Nutzwertanalyse werden oft mehr Alternativen per Kriterienfilter reduziert.
Frage 19: Was ist ein Entscheidungsscore in einer Nutzwertanalyse?
a) Die Note der Bewertung b) Ein numerischer Wert, der die Gesamtbewertung einer Alternative darstellt c) Eine qualitative Bewertung ohne Zahlen d) Eine Wahrscheinlichkeitsangabe
Lösung:
b) Ein numerischer Wert, der die Gesamtbewertung einer Alternative darstellt
Der Entscheidungsscore ist ein numerischer Wert, der die Gesamtbewertung einer Alternative darstellt. Er wird berechnet als Summe der gewichteten Bewertungen über alle Kriterien. Beispiel: Wenn Kriterium A (Gewichtung 30%) mit Bewertung 8 und Kriterium B (Gewichtung 20%) mit Bewertung 6 bewertet wird, ist der Score = (30% × 8) + (20% × 6) = 2,4 + 1,2 = 3,6. Die Alternative mit dem höchsten Score gewinnt.
Frage 20: Warum ist ein Management Summary maximal 3 Seiten lang?
a) Weil 3 Seiten das Drucklimit sind b) Weil Entscheidungsträger wenig Zeit haben und eine prägnante Zusammenfassung benötigen c) Weil längere Dokumente nicht genehmigt werden dürfen d) Weil nur 3 Seiten im Speicher passen
Lösung:
b) Weil Entscheidungsträger wenig Zeit haben und eine prägnante Zusammenfassung benötigen
Management Summaries werden auf 1-3 Seiten begrenzt, weil C-Level-Entscheider extrem zeitkritisch sind. Ein CEO könnte durchschnittlich nur 5-10 Minuten Zeit haben, ein Konzept zu lesen. Eine prägnante Zusammenfassung auf wenigen Seiten ermöglicht eine informierte Entscheidung, ohne dass der Manager das vollständige Dokument lesen muss. Längere Dokumente reduzieren die Wahrscheinlichkeit, dass sie überhaupt gelesen werden. Qualität vor Quantität.
Quiz-Ergebnis
Wenn Sie alle 20 Fragen korrekt beantwortet haben, haben Sie ein solides Verständnis der Grobkonzept-Entwicklung!
Bewertungsskala: - 18-20 Punkte 🌟 Exzellent - Sie sind bereit für komplexe Beratungsprojekte - 15-17 Punkte ✅ Gut - Fundiertes Wissen mit wenigen Lücken - 12-14 Punkte ⚠️ Mittel - Wissen vorhanden, aber Vertiefung empfohlen - 0-11 Punkte 📚 Lernbedarf - Wiederholen Sie die Kapitel
Lernempfehlung
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